Klezmer Duo Tangoyim überzeugt mit abwechslungsreichen Liedern
Musikalische Reise von Osteuropa über den Balkan ins Amerika der 20er Jahre
Niederzissen. Mit ihrer dritten musikalischen Klezmerreise überzeugte jetzt des Duo Tangoyim, Stefanie Hölzle und Daniel Marsch, erneut in der ehemaligen Synagoge Niederzissen. Von beiden Künstlern gekonnt moderiert, führte die Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Gerade in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebten das jiddische Theater und das jiddische
Tag des offenen Denkmals
Viele Kirmesbesucher zog es die Erinnerungs- und Begegnungsstätte
Ehemalige Synagoge Niederzissen und jüdisches Museum
Blick aktuell Nr. 37/2019
Jüdische Lebenswelten in der ehemaligen Synagoge
Ausstellung in Niederzissen zeigt die vielfältigen Wurzeln der Juden in Deutschland
Mitarbeiter Hans-Willi Kempenich
Niederzissen. Die Ausstellung „Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“ zeigt am Beispiel zumeist junger Mitbürger, welche vielfältigen Wurzeln Menschen in Deutschland haben. Es wird dargestellt, wie unterschiedlich sie selbst damit umgehen und wie sie die Reaktionen ihrer Umwelt wahrnehmen. Die aus 19 Tafeln auf Basis von Rollup-Bannern bestehende Wanderausstellung wurde jetzt eröffnet und ist bis Montag, 9. September, in der ehemaligen Synagoge in Niederzissen zu sehen.
Inhaltlich
Saxophon, Klangkörper und sphärische Musik in ehem. Synagoge
Joachim Gies überzeugte mit Klangvielfalt in Niederzissen
Zum vierten Mal gastierte jetzt Joachim Gies in der ehemaligen Synagoge Niederzissen und bescherte den begeisterten Zuhörern mit seinem neuen Soloprogramm „Belausche die Sterne“ ein erneutes Konzerterlebnis der besonderen Art. Mit Sopranino- und Altsaxofon, diversen Klangkörpern und exotische Instrumenten entwickelten sich Schwebezustände zwischen Wachen und Schlafen, zwischen Lauschen und Tanzen. Abgerückt von der Welt des täglichen Lärmkonsums lauschte ein Großteil der Besucher mit geschlossenen Augen und völlig entspannt den Klängen und Worten des
Ausflug des Vorstandes Förderverein Zukunft Lantershofen e.V.
Ausflug des Vorstandes Förderverein Zukunft Lantershofen e.V. mit assoziiertem Mitglied des OrgaTeams „1000 Jahre Lantershofen“
Am 13.07.2019 besuchte der Vorstand des Fördervereins Zukunft Lantershofen e.V. im Rahmen seiner jährlichen Exkursion die Synagoge Niederzissen. Die Führung wurde vom Vorsitzenden des Kultur-und Heimatvereins Niederzissen e.V. Herrn Richard Keuler und dessen Ehefrau durchgeführt.
Richard Keuler nahm seine Gäste in die Urgründe der jüngsten Niederzissener Zeitgeschichte mit. Er berichtete von einer großen jüdischen Gemeinde, die im Jahre 1808
Klezmer modern interpretiert
DUO ADAFINA gastierte in Niederzissen
Mit leisen Tönen der Marimba und gemächlich einsetzendem und sich steigerndem Akkordeon, begann das gut zweistündige Konzert des DUO‘s ADAFINA in der ehemaligen Synagoge Niederzissen und ließ die Zuhörer gleich ahnen, was sich hinter dem Name des Duos verbirgt. Adafina ist die Bezeichnung für den traditionellen Shabatteintopf der spanischsprechenden Juden. Einen solchen musikalischen Eintopf mit reichlich Gewürzen versprach auch die unkonventionelle Besetzung mit Marimba, Vibraphon und Percussion, gekonnt gespielt vom jungen Jan Köhler sowie Almut
Oboe virtuos und ganz nah in ehem. Synagoge
Oboe virtuos und ganz nah in ehem. Synagoge
Stimmungsvolles Konzert der Stiftung Villa Musica in Niederzissen
Niederzissen. „So direkt und nahe gegenüber, habe ich die Oboe noch nicht erlebt“, mit diesen Worten gab Richard Keuler, Vorsitzender des Kultur- und Heimatvereins Niederzissen, am Ende des Konzertes seine Freude über das Klangerlebnis zum Ausdruck und sprach damit den Zuhörern aus dem Herzen. In dem knapp zweistündigen Konzert erlebten die begeisterten Besucher nämlich eine Kombination aus selten gespielten Stücken damals junger Komponisten,
Der Mann, der die Synagoge rockt – Blues-Pianist Thomas Scheytt gibt überzeugende Vorstellung
Niederzissen. Begeistert feierten die Zuhörer den Solopianisten Thomas Scheytt während und am Ende seines Konzertes in der ehem. Synagoge Niederzissen. Der aus den „Südstaaten“ Deutschland, in Freiburg im Breisgau lebende Solopianist, gilt als einer der „schwärzesten“ Boogie- und Bluespianisten weißer Hautfarbe. Das spürten die Besucher des Konzertes bereits beim ersten Blues, den Scheytt selbst als eigene Improvisation mit dem Titel „Frühlingsabend in der ehemaligen Synagoge Niederzissen“ ankündigte und gleich sein Können mit eindrucksvollem Spiel unter Beweis stellte. Dies setzte sich
Der Pojaz tanzte bei singender Klarinette und hüpfendem Akkordeon
Der Pojaz tanzte bei singender Klarinette und hüpfendem Akkordeon
Trio Klezmers Techter gastierten erneut in Synagoge Niederzissen
Niederzissen. Im Takt wippen, nachdenklich werden und gleich wieder fröhlich sein, so fing der Vorsitzende des Niederzissener Kultur- und Heimatvereins, Richard Keuler, die Stimmung ein, in die das Trio Klezmers Techter die Besucher bei ihrem inzwischen vierten Konzert in der guten Stube Niederzissens, der ehemaligen Synagoge, versetzte. Temperamentvoll, melancholisch, mit Herzblut und Lebensfreude pur, so spielten sich Gabriele Kaufmann (Klarinetten), Nina Hacker (Kontrabass)











